Mama sein - zwischen Chaos, Liebe und der Kunst, bei sich selbst zu bleiben.
Kennst du das auch wenn du dich manchmal überfordert fühlst und dich schlecht fühlst, weil du dich überfordert fühlst?
Catarina Stein
Ganzheitliche Gesundheit in Verbindung mit Frequenzen für Frauen
Kennst du das, wenn du dich manchmal überfordert fühlst –
und dich gleichzeitig schlecht fühlst, weil du überfordert bist?
Was ich gerade für mich lerne, ist etwas, das viele von uns Mamas kennen:
Dein altes Leben ist vorbei, sobald du ein Kind bekommst.
Und ja – das stimmt.
Aber was bedeutet das wirklich?
Früher war ich jemand, der viel Zeit für sich brauchte.
Tage. Manchmal sogar Wochen war ich ganz für mich allein.
Diese Momente waren mein Auftanken.
Mein Ankommen bei mir.
Heute sieht das anders aus.
Zeit für mich selbst?
Gibt es.
Aber in kleinen Happen.
Und ich liebe mein Mama-Sein. Ich würde niemals tauschen.
Aber es gibt auch Tage, an denen ich müde bin.
Genervt.
Überfordert.
Der Spagat zwischen meinem eigenen Ich und diesem kleinen großen Universum meines Kindes ist ein täglicher Balanceakt.
☀️ Ein Morgen voller Lektionen
Gestern Abend war ich voller Vorfreude.
Meine Tochter schlief. Ich dachte:
„Morgen früh habe ich endlich Zeit für mich.“🥰
7 Uhr.
Das Haus war still.
Ich schlich leise aus dem Bett.
Kaffee. Kerzenlicht. Zitronenwasser.
Zwei Minuten später:
Sie war wach.
Bye-bye Me-Time.😅
Und trotzdem hatten wir einen wunderschönen Morgen.
Gelacht. Gespielt. Gemalt.
Später las ich einen Satz, der mich tief berührt hat:
„Es wird der Tag kommen, an dem das Haus leer sein wird. Kein Lärm, kein Chaos. Niemand fordert mehr deine Aufmerksamkeit. Genieße die Zeit mit deinen Kindern – du weißt nicht, wie sehr du genau diese Dinge einmal vermissen wirst.“
Und ich dachte nur:
Ja.
Genau das ist es.
Diese Phase ist intensiv.
Chaotisch.
Und gleichzeitig unendlich wertvoll.
🌿 Innere Ruhe als Mama finden – trotz Chaos im Alltag
Doch so schön diese Erkenntnis ist – sie ändert nichts daran, dass unser Nervensystem manchmal überfordert ist.
Viele Mamas versuchen einfach nur zu funktionieren.
Mehr aushalten.
Mehr geben.
Weniger jammern.
Aber was kaum jemand sagt:
Du kannst kein stabiles Leben auf einem dauerhaft erschöpften Nervensystem aufbauen.
Und du kannst keine präsente Mutter sein, wenn du innerlich komplett leer bist.
Ich habe lange gedacht, ich müsste einfach „stärker“ werden.
Heute weiß ich:
Ich brauche Anker.
Nicht Stunden.
Manchmal reichen 10 Minuten.
🌸 Meine kleinen Anker im Mama-Alltag
Manchmal ist es eine Tasse Tee.
Manchmal ein kurzer Powernap.
Und manchmal ist es mein Healy.
Gerade Programme wie „Energiebalance“, „Balance“ oder „Harmonie Vagus“ helfen mir, mein Nervensystem bewusst zu regulieren.
Nicht, weil ich kaputt bin.
Sondern weil ich verstanden habe:
Regulation ist kein Luxus.
Sie ist die Basis.
Ich merke es sogar körperlich.
Über 30 Jahre habe ich meine Nägel gekaut – ein Stressmuster.
Heute passiert das kaum noch.
Nicht durch Disziplin.
Sondern weil ich angefangen habe, mein System zu unterstützen, statt es nur zu fordern.
💛 Für dich, liebe Mama
Wenn du beim Lesen genickt hast…
Wenn du dich manchmal zwischen Chaos und Selbstzweifel selbst nicht mehr richtig spürst…
Dann möchte ich dir eines sagen:
Du bist nicht falsch.
Und du musst nicht lauter, schneller oder härter werden, um getragen zu sein.
Viele von uns leben ohne „Dorf“.
Und genau deshalb dürfen wir uns bewusst Räume schaffen, in denen wir wieder bei uns ankommen.
Still.
Ehrlich.
In unserem Tempo.
💛 Mein persönlicher Weg zu mehr Stabilität im Mama-Alltag
Wenn du neugierig bist, wie ich den Healy konkret in meinem Alltag als Mama nutze und welche Programme mir helfen, mein Nervensystem zu stabilisieren,
dann findest du hier mehr Informationen:
👉 Hier erfährst du mehr über meine Frequenz-Tools
💌Oder schreib mir direkt – ich teile gerne meine persönlichen Erfahrungen mit dir.
Kein Druck.
Keine Verpflichtung.
Nur eine Einladung, dich selbst wieder wichtiger zu nehmen.
Deine Catarina💐


