Warum Social Media nicht für Mamas funktioniert

Vielleicht ist Erfolg nicht das, was am lautesteten ist… sondern das, was sich endlich richtig anfühlt.

Online Geld verdienen. Nap Time Empire
Bild von Catarina Stein
Catarina Stein

Für Mütter, die sich ein ruhiges cleveres Online-Business von zuhause aufbauen - ohne Insta Dance

Ich hatte mein Handy in der Hand… 

die Story war so halb aufgenommen…

und gleichzeitig stand mein Kind neben mir und wollte mir etwas zeigen. 

„Da, schau mal Mama! Mamaaa!“

Und ich wusste in diesem Moment: 

So will ich nicht mein Leben, meinen – unseren Alltag und ihre Kindheit weiterführen.

Ich bin nicht komplett gegen Social Media, es hat ja auch Spaß gemacht, ich war ja selbst mittendrin. 
Ich hab Stories gedreht. Ich hab mein Leben geteilt und ich war sichtbar. Und ja…ich war auch erfolgreich damit. Dieses Gefühl von: „Ich zeig mich jetzt einfach.“ und „Ich bau mir was auf.“
Es war ein tolles Gefühl zu Anfang. 

Und dann passierte etwas… ganz leise. Nach und nach und Tag für Tag. Schlichen sich Gedanken ein. Gegenüber Instagram und Gedanken über mein Kind.. Das Leben veränderte sich. 
Dein Alltag wird voller. Dein Kind wird größer. Dein Kind wird bewusster. Und plötzlich reicht „nebenbei“ nicht mehr. 

Und genau da beginnt der Punkt, über den niemand spricht. 

Weil Social Media eben nicht nur bedeutet:

„Ich poste mal kurz was.“ 

Sondern eher: 

Du stellst das Ringlicht auf.. suchst dir einen halbwegs ordentlichen Hintergrund…schaust nochmal ob du dich so zeigen kannst…nimmst auf.. nimmst nochmal auf eventuell paar Cuts neu machen, das anders sagen oder anders formulieren, schneidest, überlegst dir n guten Text, ne gute Hook, die bei 3 Sekunden hookt und ERST DANN lädst du hoch. 

Was schätzt du wieviel Zeit hat das in Anspruch genommen? Für einen höchstes 24 Stunden Post, auf einer fremden Plattform, wo dein Content nichtmal dir gehört? 
Und währenddessen läuft dein ECHTES Leben jedoch weiter, das kannst du nicht auf Pause drücken.
Es läuft einfach weiter. 
Dein Kind wartet. Bzw. nimmt vielleicht währenddessen auch noch die ganze Bude auseinander und
dein Alltag wartet. Die Zeit hättest du sinnvoller investieren können…

Aber du versuchst, beides gleichzeitig zu sein. Digital Creator und Mama in einer Zeitlinie. 

Und ja… heute gibt es KI. Perfekte Videos. Perfekte Avatare. Perfekte Schnitte und perfekte Inhalte. Ok. Aber ganz ehrlich? Man spürt das. Man spürt ob etwas echt ist oder einfach nur gut gemacht ist.
Man spürt ob die Arbeit Seele hat oder keine. 

Und gerade als Mama…
willst du nicht noch mehr Fassade. Du willst eigentlich zurück zu etwas Echtem.

Und ich erinnere mich noch genau an diesen Gedanken: 

Hey?! WAS lebe ich hier eigentlich vor? 

Kinder lernen nicht durch reden und sagen sondern durch nachahmen. Will ich, dass sie GENAU DAS übernimmt? 
Für mich war die Antwort klar: 

Nein. Auf garkeinen Fall. 

Und trotzdem habe ich erstmal weitergemacht. Weil ich dachte:

So funktioniert das halt.

Mehr posten.
Mehr zeigen.
Mehr präsent sein. 

Und dann kommt noch etwas dazu, das dir niemand sagt: 
Die meisten geben sich jeden Tag diese Mühe aaaber verdienen am Ende trotzdem nichts. 

Schätzungen zeigen:
Rund 90-95 % schaffen es nicht, sich damit ein echtes Einkommen aufzubauen. 

Nicht weil sie zu wenig geben oder zu undiszipliniert wären sondern weil sie auf einer Plattform sind, die gar nicht dafür gemacht ist, dass sie gewinnen. Das ist so ähnlich wie Lotto Totto. Social Media ist nur dafür gemacht, dich zu beschäftigen, dir Dopamin Kicks zu geben und deine Aufmerksamkeit abzuziehen. Social Media ist Entertainment – nicht mehr und nicht weniger. 
Wie oft ich an Abende da saß und „runterkommen und chillen“ wollte und dann durch Instagram gescrollt habe und manchmal so Gedanken kamen wie: 

„Wie kann ihr Profil nur so mega perfekt aussehen?“ 
„Wieso sehen seine Reels wie kleine Spielfilme aus?“
„Warum schaffen andere soviel – wie machen die das?“

Jaja… wer kennt es nicht?! Ganz einfach. Die Wahrheit ist auf Insta suchst du in erster Linie keine Lösungen. Sondern schlimmstenfalls einfach nur Ablenkung. Instagram erzeugt Vergleich – Pinterest dagegen fördert Lösungen. Und GENAU DA liegt der Unterschied. Es gibt tatsächlich Plattformen…auf denen Menschen NICHT SCROLLEN sondern sie SUCHEN NACH LÖSUNGEN. Pinterest. 
Über 600 Millionen Nutzer. Und die gehen nicht dorthin, um sich abzulenken sondern mit einem Gedanken wie:

„ich will etwas verändern“
„ich suche einen Weg“. 

Stell dir vor, jemand sitzt abends auf der Couch. Alles ist ruhig. Und genau wie du denkt sie: 

„Es muss doch auch anders gehen.“ Und GENAU in diesem Moment – findet sie Dich. 

Nicht weil du so laut warst oder für den Algorithmus getanzt hast oder deine privatesteten Dinge geteilt hast oder das es heute bei euch Pasta mit Basilikum Blättern diniert gibt. Sondern weil du einfach da warst. 
Und das verändert alles. Ich merke immer wieder, wie sehr mich genau das abschreckt… dieses ständige Teilen der privatesten Dinge.  Da sträuben sich bei mir die Nackenhaare, wenn ich sehe, wie sich Eltern öffentlich zerfleischen… wie Konflikte, Beziehungen, sogar Kinderleben zur Reichweite werden… dann bleibt bei mir nur ein Gedanke:  Zu welchem Preis?
Ich habe selbst einmal eine Unternehmerin gefeiert. Wirklich. Und dann hat sie sich getrennt und plötzlich lebten die Kinder nicht mehr bei ihr. Ich will das nicht bewerten. Aber für mich hat es etwas ganz klar gemacht. Kinder brauchen ihre Mutter in erster Linie. Und sie brauchen Präsenz. Kinder brauchen Bindung. Und GENAU das ist schwer zu halten, wenn dein Alltag dauerhaft online stattfindet. Denn ’sichtbar zu sein‘ klingt leicht aber dauerhaft präsent zu sein… kostet Zeit, kostet Energie und kostet Aufmerksamkeit. Und irgendwas bleibt dabei IMMER auf der Strecke. Das sind nicht meine Wege.

So will ich kein Business führen.  

ich habe irgendwann verstanden, dass ich mein Leben nicht um mein Business herumbauen will. Ich will mein Business um mein Leben herumbauen. 

Also habe ich Schritt für Schritt etwas verändert. Ich bin vom Handy an den Laptop gegangen. Nicht weil es professioneller ist sondern freier. Ich brauch kein Equipment mehr. Kein Ringlicht. Keine Kamera. Keine perfekten Videos. Nur meinen Laptop und manchmal mein Handy. 
Ich kann schreiben, wenn es ruhig ist. Und ich weck niemanden auf wenn es ruhig ist, weil ich nichts lautes machen muss. Ich kann auch aufhören, wenn mein Kind mich braucht und ich kann präsent sein ohne innerlich woanders zu sein. Weils trotzdem läuft und voran geht – auch wenn ich keine „Hey ihr Lieben“ Stories drehe. Und plötzlich war da etwas, was ich lange nicht mehr gespürt habe: 

Ruhe. 

Kein Druck mehr, kein Dopamin ( das war erstmal ungewohnt ^^), kein jeden Tag sichtbar sein, und kein Stress mehr ständig reagieren zu müssen. Und weißt du was der Wichtigste Punkt war?

Ich bin zuhause bei meinem Kind. Bindung.

Kein Umsatz der Welt ist es mir wert, dass mein Kind sich auch nur einen Moment lang weniger wichtig fühlt als mein Handy. 

Und ja… natürlich gibt es Mamas, bei denen Social Media funktioniert. 

Aber die echte Frage ist doch: 

Funktioniert das für DICH? Und wenn ja… zu welchem Preis? 

Wenn du das hier liest und merkst…
🩵dass dich Social Media eher erschöpft als erfüllt
🩵dass du ständig das Gefühl hast, nicht hinterherzukommen
🩵dass du eigentlich mehr Ruhe willst
aber trotzdem dein 🩵eigenes Geld verdienen möchtest 
und 🩵dass dir Bindung wichtiger ist als Dauerpräsenz. 

Dann bist DU NICHT FALSCH. 
Du hast einfach nur das falsche System gelernt. 
Ich habe damals nicht nach einem Kurs gesucht. Ich habe nach einem Weg gesucht, der sich nicht mehr falsch anfühlt. 
Etwas das in meinem Leben passt und nicht dagegen arbeitet. Und genau daraus ist das hier alles entstanden. Nicht, weil ich etwas verkaufen wollte sondern weil ich mir gewünscht hätte, DAS HIER dass hätte mir jemand früher gezeigt. Du musst dich nicht zwischen deinem Kind und deinem Einkommen entscheiden. 

Es gibt einen Weg, der beides hält.

🩵Mein Nap Time™ Starter Guide

Ein leiser Weg, wie du dir ein Online-Business aufbauen kannst, das zu deinem Alltag als Mama passt. 

Du kannst jetzt lesen und denken „ah okay interessant“ und Tab schließen und weitermachen wie bisher. 💁🏽‍♀️Es ist deine Entscheidung, sowie es damals auch meine Entscheidung war diesen Weg hier zu gehen. Das ist okay.
Wenn du beim Lesen jedoch gerade diesen Gedanken hattest von „ja…genauso will ich es eigentlich.“ Dann ist es hier kein Zufall mehr. 

Sondern dein nächster logischer Schritt. ✨

Deine Catarina💐